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Leseprobe - Auszug Page 1
Die Wunder des Geistes haben Sie in ihren Bann gezogen und Sie möchten diesem Phänomen
auf den Grund gehen. Gut so! Bedenken Sie, dass alles was Sie jetzt folgend noch lesen
werden auf Tatsachen beruht, die aus eigener Erfahrung oder der Erfahrung von nahestehenden
Personen stammt.
Vor einiger Zeit hatte ich die Gnade F.L.G. den wohl mächtigsten noch lebenden Magier
kennenzulernen und fragte ihn, wie er es schafft die schier an Wunder grenzenden Wirkungen seiner
Power_Magie zu erzielen.
So hat er u.a. einem Menschen das Leben gerettet, der bereits vom Tode gezeichnet, mehrere Wochen
lang im Spital darniederlag und keinerlei Hoffnung mehr hatte, dass er überleben könnte. Trotz mehrerer Blutuntersuchungen und anderer viele Wochen dauernder Tests war es
den Ärzten nicht gelungen seine Krankheit zu finden oder zu heilen.
Die Fieberschübe des Patienten wurden von Tag zu Tag schlimmer und er hatte kaum noch die
Kraft sich im Bette kurz aufzusetzen, um seine Besuche zu begrüssen.
Eines Tages erfuhr der grosse Magier F.L.G. dass sein Freund schwer erkrankt im Spital lag und
besuchte ihn dort.
Der Patient war in einer denkbar schlechten psychischen und körperlichen Verfassung und so
berichtete er dem Magier auch, dass er nicht mehr daran glaubte das Krankenhaus je wieder lebend
verlassen zu können.
Der Magier hörte sich alles ruhig an und ging dann, um den Patienten zwei Tage später
noch einmal zu besuchen und brachte ihm die Lektüre, die Sie im folgenden im Kern
wiederfinden. Er schrieb dem Patienten noch eine persönliche Widmung dazu.
Wieder klagte der sieche Mann, von Todesahnungen geplagt, wie matt und schwach er sei und dass sie sich wohl nicht mehr lebend wiedersehen würden.
In seinem jehen Ärger erwiderte der Magier F.L.G.:
"Du wirst nicht sterben, weil ich es nicht will! Hier hast du. Lies das!"
Es war als hätte Gott ihn berührt. Ein Schauer lief ihm kalt über den Rücken und
er begann zu zittern.
Der Magier F.L.G. knallte dem Patienten die Lektüre, die Sie im folgenden vorfinden auf das Beistelltischchen. Dann ging er rasch weg. Ein nicht zu bändigender Zorn auf die Krankheit seines Bekannten und die Ungerechtigkeiten dieser Welt trieb ihn fort.
Er fuhr nach Hause, um eine magische Sitzung für den Freund abzuhalten und war dann monatelang nicht mehr bei seinem Freund zu erblicken.
Tatsache ist u.a. auch, und dafür gibt es mehrere fremde Zeugen, dass der schwerkranke Patient einige Wochen nach diesem Treffen im Spital auf seinen eigenen Beinen das Krankenhaus verlassen konnte und jetzt, einige Jahre später, immer noch gesund und munter durchs Leben gehen kann.
Dieser Patient weiss, wem er sein 'zweites' Leben verdankt und hat dies auch anderen Menschen
gegenüber offen kundgetan. Es besteht also keinerlei Zweifel an der 'wunderbaren' Heilung dieses
Patienten.
Nun, F.L.G. hat noch viel Schwierigeres vollbracht, wofür seine Schüler sich verbürgen aber auch andere Menschen, die den Magier gar nicht persönlich kennen, aber
sein Wirken verspürt oder dessen Intentionen vor seinem Wirken schon gekannt haben.
So kann er offenbar ... beeinflussen und einen Trend oft nur wenige Tage vor dem ...
noch umkehren.
Das Geheimnis um die Macht des grossen Magiers ist, also die Antwort auf meine oben gestellte
Frage, wie kann ein Mensch, wenn auch ein Magier, so machtvoll die Geschehnisse auf dieser Welt
beeinflussen?
Vertraue auf die Gerechtigkeit deines Tuns und damit auf Gott.
Daraus folgt aber auch dass, man kein Unrecht tun darf oder man wird dafür bestraft! - mit
Misserfolg, Krankheit, Elend oder eigenem Leid und unter Umständen sogar mit dem vorzeitigem Tod. Das muss nicht gleich passieren und kann erst Jahre später eintreten, aber
das Unterbewußtsein und das kollektive Überbewußte vergißt nichts. Eines
Tages folgt die Buse (Strafe) für das Schlechte oder Böse, das man getan hat.
F.L.G. ist so stark im Glauben, dass er Dinge mit seinem Geist und seinem Denken verändern kann, die allgemein als unveränderlich gelten.
Er ist dadurch in der Lage ein Tor zum Unterbewußtsein und zu Gott zu öffnen, dass ihm in der Folge erlaubt an der Allmacht Gottes zu partizipieren.
Bleibt die Frage, wie kommt man zu einem so starken Glauben? Gibt es ein spezielles Mentaltraining dafür? Aber das ist eine andere Frage, siehe auch: folgenden Link.
Aber wir wollen hier keine weiteren Beispiele von F.L.G., dem grossen Magier, bringen, sondern eine ganz einfache, mental und psychologisch kaum vorgebildete Person, Romy G., fragen, welche Erfahrungen diese mit dem 'Wahren' Glauben und bzw. mit der herbeigeglaubten, ersehnten Liebe machte. Glauben wird hier nicht im Sinne von ... Das eigene Denken, die eigenen Überzeugungen entscheiden also über Erfolg oder Misserfolg jeglichen Vorhabens! Ein Augenblick des ... Der Glaube an ... ... und das führt zum Erfolg.
Aber sehen wir, was Romy G. über den Glauben an etwas Bestimmtes und das Wollen mit allen Fasern seines Herzens (mit Gottvertrauen, dass das Gewünschte eintreten wird) zu sagen hat.
Romy G. berichtete mir, dass Sie in ihrer Jugend, sie war damals kaum 16 Jahre alt, schon die
Fähigkeit hatte einen unbändigen Glauben zu entwickeln. Sie ist überzeugt, dass die Wirkung nur der Glaube hervorruft! Aber sehen wir was Sie selbst dazu sagt.
"Ich war damals noch sehr jung, aber ich mache das, Situationen herbeizudenken, auch heute immer wieder, wenn ich es brauche oder etwas als sehr erstrebenswert oder dringend notwendig erachte.
Alles was man ..., ... kann Wirklichkeit werden!
Man darf nur niemals ... Dann ist es verloren. Dann war alles umsonst.
Die eigene ... ist also entscheidend.
Ich habe mir damals einfach eingeredet, dass ein junger Mann, den ich erst zweimal flüchtig gesehen hatte, zu mir kommt, und mich fragt ob ich mit ihm gehen will. Ich sah damals für mich keine Zukunft mehr in der Heimat und wollte weg.
Viele Monate habe ich gar nichts vom jungen Mann gehört und ich bekam zwischenzeitlich ein gutes Jobangebot in einem entfernten Ort, aber ich wollte einfach daran glauben, NEIN, ich ... . Und schließlich ist er tatsächlich wiedergekommen. Ich habe es nie bereut, auf ihn gewartet, und an ihn geglaubt zu haben und inzwischen sind schon 30 Jahre vergangen und wir sind noch immer glücklich zusammen."
"Gott hat mir gegeben, woran ich geglaubt habe."
Was Romy G. sagte, ist eigentlich ...
Aber sehen wir welche Erfahrungen ein gänzlich anders gearteter Mensch mit seinem Glauben machte.
H. Friedrich wollte ein Geschäft eröffnen, aber wie das bei den meisten jungen Menschen
so der Fall ist, hatte er so gut wie kein Geld, das er dafür einsetzen konnte. Er ließ
sich trotzdem nicht davon einschüchtern und wollte das Gasthaus ansehen, das zum Kauf angeboten wurde.
Seine Freundin fand das gar nicht lustig. Sie meinte, was soll das? Du hast kein Geld. Du kannst
das Gasthaus nicht kaufen, also was sollen wir dort? - uns zum Narren machen?
Doch Friedrich beharrte darauf sich das Gasthaus anzusehen und dachte darüber nach, wie
er doch noch zu diesem Gasthaus kommen könnte. Er wollte sich unbedingt selbständig
machen.
Vielleicht sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass Friedrich kein Anfänger
in Sachen Glauben war. Er hatte schon ...
Fortsetzung und Ergänzungen finden Sie in:
Glaub' - und es wird Dir gegeben ( WUNDER DES GEISTES )Um zu bestellen klicken Sie bitte auf 'Buch-Order'.
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