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Here you can discuss your ideas, problems ect..
Just send an e-mail to the address at the bottom line, with your questions or answers and we will put it here, but keep in mind we do not have to, and everybody takes the responsibility for his ideas and meanings for himself (herself)!
Your Question:
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Is any body out there who has real Information about Erwin Schrödinger and his theoretic experiment with the Cat ? If you know something about this theme please Write To the adress in header. I need help about this. Pleas feel free to write
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My Answer:
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Dear, 
Mrs. ... Mr. ... ??
try.this@heike.net

Erwin Schroedinger's cat is sitting in a well closed black box, beside of 
it a bottle of thin glas with letal gas in it. This bottle is closed too. 
Over the bottle hangs a stone or some metal on a thread that leads through 
a hook diagonal to the bottom of the box.

The stone (metal) is heavy enough to distroy the bottle of glas and 
to free the deadly gas, to kill the cat.

(A terrible idea! I love cats. I have a wonderfull one. I don't want to 
miss it! It is such a caressing thing! Some time later I must show it to
you, in action, may be on one of those interesting pages at 

http://www.powerbrain.com
))))))))))))))))))))))))))

But let's go on,
Under the thread can be put a candle light, the flame high enough to take 
some time to burn the thread through, so that after some (unknown) time 
the metal falls down onto the bottle of glas, frees the gas and kills 
the cat.

But, since the black box has no window (and no other possibillity to find out 
at what time the cat is dying), (the exact time the cat is no more alive), 
no one knows, and Erwin Schroedinger said:

'The cat is dying when the black box is opened, the event takes place at 
this time.' 

(With other words the moment the cat is going to be killed can not be 
measured, and you can assume that the cat died at this moment!) 

What he really wanted to say is another story.
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And please let me know who you are and what you are doing if you ask me 
some questions and want it to have ansered again, dear, try.this@heike.net

You can find the end of (the hole story) at 

			http://powerbrain.com/main.htm
		))))))))))))))))))))))))))))))))))))   click watch this
bye-bye,
Friedrich F. Groszschedl	
fgros@powerbrain.com     subject: watch this
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Your Question (Ihre Frage): 
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Sehr geehrter Empfäger dieser Mail,
ich möchte zuerst einmal sagen, das es sich hier nicht um ein werbemail 
handelt. ich möchte ihnen nichts verkaufen, und bin an ihrem Geld nicht 
interessiert. 

Das einzige an dem ich interesse habe ist, ihre Meinung.
Und zwar zu einem Konzept auf Basis dessen, man es einrichten könnte das 
die bewohner einer Kleinstadt absolut mietfrei wohnen können.

Das Konzept sieht wie folgt aus:

1. Wird eine Firma gegründet die einen Immobilienfont verwaltet
2. Es wird der grossteil einer kleinen Stadt aufgekauft, und in den Font eingeschrieben.
3. Der Immobilienfont erwirtschaftet seinen Gewinne durch die Wertsteigerung der 
    Objekte, nicht durch mieteinnahmen.
4. Gewerblich genutzte Objekte werden mit einer geringen Miete belegt, jedoch nicht wohnraum.
5. Die eine hälfte der Wertsteigerung wird an die Fontpapierinhaber ausgezahlt, die andere Hälfte
    wird in Renovierungsarbeiten und Neubauten im Stadtgebiet investiert. So das der Font an    Wert gewinnt.

Ich frage Sie jetzt, ist es Ihrer Meinung nach möglich, ein solches vorhaben zu realisieren,
oder ist es nicht möglich !

Bitte senden Sie Ihre Antwort an Ich.Find@heike.net

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihr Verständniss
Jan Rehder 
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My Answer (Meine Antwort):
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Dear, 
Werter Herr Rheder!
ich.find@heike.net

Ich halte die Idee fuer schlicht undurchfuerbar, obwohl sie auf den ersten 
Blick recht bestechend wirkt. Sie ist wohl eine jener gut gemeinten aber 
undurchfuerbaren Ideen die von Menschen stammt, die sich mehr Gerechtigkeit 
auf dieser Welt wuenschen, aber nicht beruecksichtigen, dass die Welt - 
sprich: die meisten Menschen - nun einmal nicht so sind, wie manche 
treuherzigen Leute sich das vorstellen.

Aus diesem Grund ist auch die Idee des Kommunismus gescheitert! 
'Das Kapital' war auch von einer solchen, falschen Annahme ausgegangen. 

Menschen wollen nun einmal fuer ihre Taetigkeit entlohnt werden. Je mehr 
sie gelernt bzw. studiert haben, oder je haerter sie fuer etwas arbeiten, 
je mehr sie riskiert haben, umso hoehere Entlohnung erwarten sie in der 
Regel dann auch. Ob das gerecht ist oder nicht, ist wohl mehr eine 
moralische Frage, die heute noch bejaht wird.

Dass manche auch fuer ihre Ruecksichtslosigkeit entlohnt werden wollen ist 
eine andere Geschichte. 

Aber wer soll eigentlich fuer ihre Gratis-Wohnungen-Idee bezahlen? Denn 
rechnen kann sich diese Sache ja nicht. Wer soll in den Fonds einzahlen? 
die Mieter doch offensichtlich nicht, oder? Denn dann waere es ja keine 
Gratiswohnung mehr.

Und freie Anleger werden sie dafuer nicht gewinnen koennen und ich sage 
ihnen auch gleich warum.

Kommen wir zum Kaufmaennischen:
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In der freien westlichen Welt, wo der Anleger sich seine Anlagen aussuchen 
kann, investiert er dort wo er auch den groessten Gewinn, bei relativ 
geringsten Risiko, erwarten darf. 

Ihre mietfreie Stadt wird aber nicht den notwendigen, prozentuellen Ertrag 
aufweisen koennen, um Investoren anzulocken, da Sie nur 'geringe' Miete 
von den Geschaeften kassieren wollen. Es wird auch nicht funktionieren 
wenn Sie hohe Miete von den Geschaeften kassieren! 

Da sie dann wohl kaum noch Geschaeftsleute finden werden, die bereit sind 
in 'Ihrer' Stadt ein Gechaeft zu eroeffnen! Genau das passiert ja 
jetzt, und vor ihren Augen, mit den Unternehmen in Westeuropa, denken Sie 
nur an Deutschland, Austria, Belgien, Frankreich etc.

Die Erwartungshaltung der Unternehmer ist auf grund zu hoher Kosten, 
sprich: vor allem Steuern, Abgaben, sonstige Auflagen und Schikanen, 
negativ, daher wird in diesen Staaten kaum noch investiert. (Man kann, im 
benachbarten Osten und anderswo auf dieser Welt, einfach hoehere Ertraege 
fuer sein Kapital und seine Leistung bekommen, als hier.)

Und dies ist auch der eigentliche Grund fuer die rasche und staendige 
Zunahme der Arbeitslosigkeit. Dass die, jahrzehntelang anerzogene, 
Technikfeindlichkeit dabei auch eine wesentliche Rolle spielt sei nur am 
Rande erwaehnt. 

Ohne neue Technik gibt es keinen Patentschutz, ohne Patentschutz keinen 
neuen (geschuetzten) Markt. So findet der Wettbewerb mit konventionellen  
Produkten (und Dienstleistungen) statt und da sind die Chinesen ect. immer 
noch billiger als andere Anbieter im Westen. Die Auswirkungen fuer den 
Westen sind jedenfalls gravierend. Steigende Arbeitslosigkeit, sinken,
bzw. Verlust, des Wohlstands sind die Folgen.

Ob sie dem Ganzen dann ein Maentelchen umhaengen und es Strukturkrise, 
Globalisierung oder sonstwie nennen, ist ohne jede Bedeutung.

Aber kommen wir zu 'Ihrer' Stadt zurueck.
Die angenommenen Wertsteigerungen fuer eine solche Stadt sind reine 
Fantasie! Woher sollte eine solche Wertsteigerung kommen? Wertsteigerungen 
von Grundstuecken, wie auch sonstige, resultieren in erster Linie von der 
positiven Erwartungshaltung der Investoren!

Das heisst, nur wenn Investoren davon ausgehen, dass nach ihren Kaeufen noch 
weitere Investoren kommen werden, die diese Grundstuecke kaufen werden, 
kaufen sie die zugrunde gelegten Grundstuecke bzw. Immobilien, oder im 
genannten Fall eben die Fondsanteile, und dieser Kauf fuehrt dann, in der 
Folge der sinkenden Angebotsmenge, zu einer Wertsteigerung, die je nach 
Hoehe der Kaeuferzahlen auch betraechtlich ausfallen kann.

Ob Sie Fondsanteile, Immobilien, Kartoffel, Mais, oder Gold anbieten 
(kaufen - verkaufen) spielt, bezogen auf die zu grunde liegenden 
Reaktionsmechanismen, keine Rolle. 

Da ich fuenf Jahre lang an den diversen Weltboersen mit Aktien und anderen 
Anlagen spekuliert habe, sollte ich dies eigentlich genau wissen.

In der Regel wird heute bei Immobilienanlagen mit einem Ertrag von 
10-12% per anno gerechnet. Das heisst, wenn sie mehrere Jahre als 
Berechnungszeitraum verwenden, werden sie kaum diese erreichen. Warum ist 
auch sofort klar, wenn man sich bewusst macht dass Immobilien ja nicht nur 
im Wert steigen, sondern auch fallen koennen. Siehe Russlandkrise, ect.

Die Bautaetigkeit geht auf grund gesunkener Nachfrage nach Geschaeftsraum 
und Wohnungen, oder auch fehlender 'Fantasie' der Investoren, die nicht 
mehr bereit sind ihr Kapital zu riskieren, zurueck. Die Immobilienpreise 
sinken und in der Folge fallen jegliche Fondswerte, die sich mit 
Immobilien beschaeftigen.  

Dass es hie und da auch einzelne Jahre gibt, in denen geschickte 
Fondsmanager auch hoch erscheinende Ertraege von 35% und mehr  
erwirtschaften koennen, haengt direkt mit solchen Spekulationsgewinnen 
zusammen, wo die gestiegene Nachfrage kummuliert, bzw. Immobilienverkaeufe 
des Fonds angestiegen sind. 

Aber erfahrene Boersianer werden Ihnen bestaetigen, dass oft nicht einmal 
eine Wertsteigerung von 5-8% erreicht wird, wenn ueber 5-10 Jahre 
durchgerechnet wird.
 
Da ihr Fondsprojekt aber keinerlei 'Fantasie' bei den Anlegern hervorrufen 
wird, weil sie keine Nachfrage mit solchen, keinen Ertrag abwerfenden 
Immobilien erzeugen koennen, wird es nicht einmal zu diesen 
durchschnittlichen 5% Wertsteigerungen per anno kommen. 

Die Folge davon ist dass solche Fondsanteile praktisch nicht 
wiederverkaufbar waeren. Wer sollte nicht wiederverkaufbare Fondsanteile 
kaufen? Wuerden Sie das tun? 

Damit waere 'Ihr' Fond nichts weiter als ein Sozialprojekt mehr, mit einem 
Maentelchen. Das heisst, nur der Staat oder verstaatlichte Banken 
koennten ein solches Projekt auf die Beine stellen, und die Kosten dann 
wieder allen Buergern ueber Steuern und Abgaben, bzw. Bankspesen, Zinsen 
usw., auflasten.

Das bedeutet aber, dass Geld, das man dem Buerger mit der einen Hand gibt 
nimmt man ihm mit der anderen wieder weg, und dazwischen liegen eine 
Menge Reibungsverluste (Verwaltungsaufwand), die Geld kosten.

Das geht auch daraus hervor, dass es heute schon Sozialwohnungen gibt 
bei denen die Erhaltungs- und Betriebskosten die Miete um das zwei- bis 
vierfache uebersteigen. 

Was wollte man also mit einem solchen Fondsprojekt erreichen? Wenn Sie 
diesen Leuten die Miete schenken, wieviel haben sie damit gewonnen? 
Das waere wohl kaum ein nenneswerter Fortschritt. 

Viel mehr kann man erreichen, wenn es gelingen wuerde die 
Finanzierungskosten des Wohnbaus zu senken. Man bedenke, dass heute die 
Finanzierungskosten schon mehr als die Haelfte der Errichtungskosten des 
Wohnbaus verschlingen, und diese Kosten gehen ja schliesslich in die 
Kalkulation der Mieten ein, erhoehen diese.

Erfinden Sie etwas womit sie die Bau- und Finanzierungskosten, vor allem 
Sanierungs- und Verwaltungskosten, sagen wir um die Haelfte, senken 
koennen, und sie haben fuer den Buerger mehr getan, als sie mit einem 
windigen Fondprojekt, bzw. Gratismieten je erreichen werden.

Sie brauchen mich nicht fuer den Nobelpreis vozzuschlagen. Ich fuehle mich 
auch so ganz wohl.
Gruesse 

F. F. Groszschedl
fgros@powerbrain.com       subject: watch this 
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